Alle Feinschmecker fliegen auf die Herner Gänse

Die wewole Stiftung bietet für die Festtage Federvieh aus Freilandhaltung an - Um eine frühzeitige Bestellung wird gebeten

Im November oder spätestens an Heiligabend: Zum Jahresende landen in der Regel Gänse auf dem Teller. Umweltbewusste Feinschmecker servieren am liebsten Federvieh aus Freilandhaltung, gefüttert mit gesundem Korn. Genau deshalb gelten sie weit über Hernes Grenzen hinaus als echter Leckerbissen: 450 Gänse und Enten, die von den Mitarbeitern der wewole STIFTUNG über ein halbes Jahr artgerecht gehegt und gepflegt werden.

Anfang Mai halten die Gänse als sechs Wochen alte Küken in der Gärtnerei an der Nordstraße 189 in Baukau Einzug, aus dem Ei schlüpften sie – streng kontrolliert – in einem Aufzuchtbetrieb nahe Münster. Zwei Wochen lang tummelt sich der Gänsenachwuchs im Stall, bevor er zum ersten Mal nach draußen watschelt. Ihre Tage verbringen die Tiere mit viel Auslauf auf einer dreieinhalb Hektar großen Weide auf der „Holper Heide“ und fressen das frische Gras. Aber nicht nur Gänse wachsen bei der wewole auf diese Weise in bäuerlicher Freilandhaltung auf, sondern auch 100 Enten.

Einen Tag vor Heiligabend, also am 23. Dezember, liegen die Weihnachtsgänse und Enten zwischen 8 und 15 Uhr küchenfertig und gerupft zum Abholen an der Nordstraße 189 bereit. Die wewole STIFTUNG empfiehlt eine Vorbestellung: HER 98 570 oder HER 98 57 12.

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